{"id":227,"date":"2012-06-27T14:15:51","date_gmt":"2012-06-27T12:15:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gubcompany.com\/content\/?page_id=227"},"modified":"2021-05-17T01:24:17","modified_gmt":"2021-05-16T23:24:17","slug":"stressfaktor_15","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.gubcompany.com\/content\/?page_id=227","title":{"rendered":"stressfaktor_15"},"content":{"rendered":"<h1><\/h1>\n<h1><span style=\"font-size: medium;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.gubcompany.com\/content\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/stressfaktor-4-e1350686775820.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-887\" title=\"stressfaktor 4\" src=\"http:\/\/www.gubcompany.com\/content\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/stressfaktor-4-1024x727.jpg\" alt=\"\" width=\"717\" height=\"509\" \/><\/a><\/strong><\/span><\/h1>\n<h1><\/h1>\n<h1><\/h1>\n<h1><\/h1>\n<h1><\/h1>\n<h1><\/h1>\n<h1><span style=\"font-size: medium;\"><strong>Schluss mit Kuscheln \u2013 die Welt geht unter!<\/strong><\/span><\/h1>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><strong>Aus Stimmen von Jugendlichen, Eltern, Lehrern und ihren eigenen Geschichten inszenieren, erz\u00e4hlen vier SchauspielerInnen und ein Rapper eine Geschichte, gekn\u00fcpft aus vielen Einzelstories und akzentuierten Figuren zum Thema Stress. Stress, einen Platz zu finden, in dieser Gesellschaft, die total im Umbruch ist, in einer Zeit von Dauerwirtschaftskrisen und Umweltkatastrophen, in einer Welt, die vielleicht sowieso bald untergeht, wenn wir den Prophezeiungen Glauben schenken.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: small;\"><strong>Ein musikalisches Theater\/Videoprojekt \u00fcber die Schwierigkeit, in dieser Welt einen Platz zu erobern.<\/strong><\/span><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"stressfaktor 15 CLIP\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/q_OcPB85-J8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>KRITIK THEATER.CH\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.theaterkritik.ch\/index.php?id=einzelkritik&amp;no_cache=1&amp;KID=45\">http:\/\/www.theaterkritik.ch\/index.php?id=einzelkritik&amp;no_cache=1&amp;KID=45<\/a><br \/>\nEIN BEITRAG VON art-tv.ch\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.art-tv.ch\/9672-0-Dynamo-Zuerich-I-Stressfaktor-15.html\">http:\/\/www.art-tv.ch\/9672-0-Dynamo-Zuerich-I-Stressfaktor-15.html<\/a><\/p>\n<p>SONGS: <a href=\"http:\/\/soundcloud.com\/stressfaktor_15\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/soundcloud.com\/stressfaktor_15<\/a><\/p>\n<p>Regie\/B\u00fchne\/Video: Heinz Gubler, Co-Regie\/Text: Christine Rinderknecht Spiel:\u00a0 Stefania Maria Bernet, Flavio Dal Molin, Fabienne Lab\u00e8r, Olivia Stutz Musik\/Rap: Oli Second \/\/Choreographie: Andrew Resurreccion\/\/Kost\u00fcme: Joanna Wyss Dramaturgische Beratung: Veronika Sellier, Manfred Jahnke Sponsoring\/Pressetext:\u00a0 Markus Stutz\u00a0 www.skb-stutz.ch Technik: Cristian Zehnder (Video), Andreas Arnold, Flavio Vigne (Ton) Herstellung B\u00fchnenbild: Vera Pfeiffer, Gunar Hambrecht (Metallwerkstatt DYNAMO)<br \/>\nProduktionsleitung\/Tourneeplanung Roland Amrein<\/p>\n<p>Nach multipleoption_14, vier Geschichten \u00fcber das beschleunigte Aufwachsen heutiger Teens in einer konsumorientierten, \u00fcbermedialisierten Realit\u00e4t, schliesst Gubcompany mit stressfaktor_15 unmittelbar an die vorangegangene Arbeit an. Es geht wieder um recherchierte Geschichten, die ein Team von SchauspielerInnen und ein Rapper, Oli Second, auf der B\u00fchne umsetzen. Thematisch sollen die Geschichten in diesem Projekt mehr auf ein Thema fokussiert sein: Stress.<br \/>\nStress einen Platz zu finden, in dieser Gesellschaft, die total im Umbruch ist, in einer Zeit von Dauerwirtschaftskrisen und Umweltkatastrophen, in der totalen Wettbewerbsgesellschaft, wo schon die Dreij\u00e4hrigen im Dauerstress stehen: sind sie sch\u00f6n genug, halten sie im Vergleich mit anderen Dreij\u00e4hrigen stand, sind sie intelligent genug, eventuell hochbegabt oder doch eher retardiert? Heranwachsende m\u00fcssen heute jede Menge leisten: in der Schule gl\u00e4nzen, den Eltern gen\u00fcgen, zufriedene Menschen werden, viele halten dem Druck nicht stand. Es ist zuviel und auch zu wenig. Sie schwimmen in einem Meer von M\u00f6glichkeiten, sind gleichzeitig jedoch \u00fcberfordert und erschrecken vor den Anforderungen der sogenannten Realit\u00e4t. Sie driften in virtuelle Realit\u00e4ten ab, in den Konsum, in die digitale Dauerselbstmitteilung : \u201eich bin\u2026\u201c, \u201eich mag\u2026\u201c, \u201eich mag nicht\u2026\u201c, oder setzen sich einfach zum Ziel, die hundert Gratis sms pro Tag 100%ig auszun\u00fctzen, was einen zu \u00fcberstehenden Tag erheblich verk\u00fcrzt &#8211; oder einfach anstupsen, anstupsen, \u201ehi\u2026\u201c, \u201ehallo\u2026\u201c, \u201ewas machst du gerade?\u201c<br \/>\nDas Auftauchen aus dem \u00fcberbeh\u00fcteten Schlaraffenland der Kindheit, die Ankunft in einer Welt, in der vor allem Leistung z\u00e4hlt, l\u00f6st zahlreiche \u00c4ngste aus: Angst, Pr\u00fcfungen, nicht zu bestehen, Angst, die Eltern zu entt\u00e4uschen, keine Lehrstelle zu finden, etwas Falsches zu tun, den falschen Beruf zu w\u00e4hlen, die Angst niemals gen\u00fcgend Geld verdienen zu k\u00f6nnen, sexuell nicht attraktiv genug zu sein, unangenehm aufzufallen, Angst vor neuen, unbekannten Aufgaben, Angst, die Freunde zu verlieren, Angst gemobbt zu werden. Ein untergr\u00fcndiger Strom von Angst, der mit Lifestyle \u00fcberdeckt wird. Die richtigen Klamotten tragen, damit ich nicht ab- oder auffalle, die richtige Musik h\u00f6ren, die richtigen Partys besuchen.<br \/>\n\u201eDer gef\u00e4llige und gefalls\u00fcchtige junge Mensch ist logischerweise konfliktscheu. Er mag Kritik nicht und kritisiert selbst nicht gern, weil er mit dem Medium Kritik nicht vertraut ist.\u201c ( Simone Meier, Buchbesprechung, \u201eHeult doch\u201c von Meredith Haaf) In Z\u00fcrcher Lehrerzimmern wird neuerdings h\u00e4ufig dar\u00fcber gesprochen, dass die Jugendlichen so brav seien, so angepasst, \u201edie wollen nichts Besonderes, Job, Geld, Familie, die wollen ein ganz normales Leben.\u201c Was f\u00fcr unsere Generationen das mindeste war, wof\u00fcr es sich nicht zu k\u00e4mpfen lohnte, weil es ja das war, was alle haben konnten, und was man selber gar nicht wollte, \u201edas normale Leben\u201c, ist f\u00fcr heutige Heranwachsende wieder ein erstrebenswertes Gut geworden, sie ahnen, dass sie verlieren k\u00f6nnten, in die Bedeutungslosigkeit abst\u00fcrzen, dass sie am Ende weniger haben, als am Anfang, im goldenen Zeitalter der Kindheit. Es geht nicht einfach immer nur aufw\u00e4rts.<br \/>\n\u201eIch lebe \u00fcber meine Verh\u00e4ltnisse, daf\u00fcr bin ich verdammt gut angezogen.\u201c<br \/>\nIn postoptimistischen Zeiten ist diese Haltung weit verbreitet, nicht nur bei Jugendlichen. So ein bisschen Luxus sollte man sich doch noch g\u00f6nnen, sagt sich auch die Mutter, der Vater, wir wissen nicht, was kommt. Druck und Stress erleben nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene, \u201ewer weiss, ob ich morgen meinen Job noch habe, ob morgen nicht doch Europa f\u00e4llt, die Welt 2012 sowieso untergeht, wie es \u00fcberall prophezeit wird.\u201c Darum ist es auch f\u00fcr die erwachsene Generation einfacher, bloss den Daumen zu heben, I like.<br \/>\n\u201eI like your shoes, your hear, I like your Hermes Tasche.\u201c<br \/>\nLiteratur: Meredith Haaf, heult doch, \u00fcber eine Generation und ihre Luxusprobleme, Piper 2011, Simone Meier, Schluss mit Kuscheln, TagesAnzeiger 19.12.2011, Katja Thimm: Kinder in Bedr\u00e4ngnis, Der Spiegel 42\/2011<br \/>\nStressfaktor_15 kn\u00fcpft direkt am Drive des St\u00fcckes multipleoption_14 (Gubcompany 2009-2011)an. Multipleoption_14 war mit seinen 40 Auff\u00fchrungen vor mehrheitlich jugendlichem Publikum an Deutschschweizer Schulen und Theatern und einem Abstecher nach \u00d6sterreich nicht nur eine spannende Herausforderung, sondern auch ein grosser Erfolg. Die enthusiastischen Reaktionen der Jugendlichen wie Lehrpersonen und jungen Erwachsenen verf\u00fchrten dazu, das Projekt weiterzutreiben. In den vergangenen zwei Jahren hat Gubcompany Themen, die den Jugendlichen unter den N\u00e4geln brannten, aufgegriffen und in direkter Improvisationsarbeit mit ganzen Schulklassen weitergesponnen. Die intensive Arbeit mit den jungen Menschen betonte die Aktualit\u00e4t gewisser Themen und f\u00f6rderte immer wieder neue, spannende und konfliktreiche Geschichten zu Tage. Dabei pr\u00e4sentierten die Begeisterung und die unglaubliche Produktivit\u00e4t der Jugendlichen ihren schwerelosen Umgang mit der Kamera und dem offenbar noch ganz und gar nicht angestaubten Medium Theater.<br \/>\nRecherchen<br \/>\nGubcompany hat an verschiedenen Schulen der Stadt Z\u00fcrich, und im Kanton Aargau in direkter Improvisationsarbeit mit Sch\u00fclerInnen und Sch\u00fclern unter anderem zum Thema Stress gearbeitet und wird im Rahmen eines Projekts mit einer Schulklasse gezielt weiter an dem Thema arbeiten. Es sollen aber auch Stimmen von LehrerInnen, SchulsozialarbeiterInnen, Eltern und einzelnen Sch\u00fclerInnen zu Wort kommen. Gubcompany macht Interviews mit einzelnen ausgew\u00e4hlten Jugendlichen und Erwachsenen und wird dieses Material f\u00fcr die szenische Umsetzung ben\u00fctzen.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><strong>In der Inszenierung verfolgt Gubcompany den in bereits vorangegangenen Produktionen eingeschlagenen multimedialen Weg. Livekamera, Beamer und Notebook unterst\u00fctzen, beeinflussen das Spiel und sind Teil des Geschehens.\u00a0<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Das Interaktive und \u00dcbermedialisierte, die temporeichen Ebenen der heutigen<br \/>\nInteraktion und Kommunikation spiegeln sich auch in der Inszenierung von Stressfaktor_15.<br \/>\nDas Setting wird \u00e4hnlich sein wie bei multipleoption_14, eine Leinwand, Beamer, zwei Kameras, eine davon eine Handkamera, vorproduzierte Videos und zwei fahrbare Scheinwerfer, Studio, in dem die SchauspielerInnen dabei sind, ein Video Stressfaktor_15 zu produzieren. Sie reflektieren ihre eigenen Geschichten und kontrastieren sie mit dem recherchierten Material, sie inszenieren, erz\u00e4hlen, spielen, reflektieren eine Geschichte, gekn\u00fcpft aus vielen Einzelstories und akzentuierten Figuren.<br \/>\nVier Schauspielerinnen schl\u00fcpfen auf der B\u00fchne in verschiedene Rollen, erz\u00e4hlen ihre Schicksale und reflektieren dann auf anderen Ebenen wieder dar\u00fcber. Rhythmisch wird dabei nicht nur die Bildsprache, sondern die ganze Umsetzung sein. Ein Rapper und Poet produziert auf der B\u00fchne live seine eigenen Beats und Texte und erz\u00e4hlt dabei die eigene Version seiner Geschichten. Seine Slam Poetry f\u00fchrt dabei wie ein roter Faden durch die unterschiedlichen Abenteuer der portr\u00e4tierten Figuren. Es kommt dabei zu unerwarteten Blackouts und die Erz\u00e4hlperspektiven verrutschen ganz pl\u00f6tzlich. Die Parallelwelten und Ebenen kommen st\u00e4ndig<br \/>\nmiteinander in Ber\u00fchrung, das virtuelle Wunderland kollidiert zwischenzeitlich immer wieder mit der Realit\u00e4t. Die gewohnte Wahrnehmung ver\u00e4ndert sich. Die Bilder auf der Leinwand werden zu Detailaufnahmen einzelner Minidramen. Dabei hat man nat\u00fcrlich immer mehrere takes, fast wie im Leben. Leinwand, Konserve, Rap, Schauspiel &amp; K\u00f6rper werden alle Sinne gleichzeitig fordern. Und die Geschichten k\u00f6nnten nicht aktueller sein, da sie exemplarisch f\u00fcr eine ganze Generation stehen. Oder sogar f\u00fcr zwei.<\/p>\n<h1><span style=\"font-size: medium;\">REAKTIONEN VON LEHRERINNEN UND LEHRER:<\/span><\/h1>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"font-size: small;\">Nach der Vorstellung waren die Sch\u00fcler etwas stumm, beeindruckt und wortlos. Am n\u00e4chsten Tag bei der Besprechung sprudelten sie aber voller Eindr\u00fccke und\u00a0wir hatten daraus tolle Gespr\u00e4che<\/span>.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: small;\">Das Theater war jugendnah; ein Erlebnis, die Schauspieler so nah zu erleben. <\/span><span style=\"font-size: small;\">Ausgangspunkt f\u00fcr gute Gespr\u00e4che im Klassenverband. Auch f\u00fcr Nicht-Problemjugendliche interessant. Guter Einstieg ins Theater.<\/span><\/p>\n<h1><span style=\"font-size: medium;\">BERUFSVORBEREITUNGSJAHR KUNST UND GESTALTUNG\u00a0Z\u00dcRICH<\/span><\/h1>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich bin am 19. November 2012 mit meiner Klasse zur Generalprobe von dem Theaterst\u00fcck Stressfaktor_15 gegangen\u2026. Dieses war eines der besten Theaterst\u00fccke, die ich je gesehen habe. Es war viel Lustiges dabei, aber es wurden auch ernsthaftere Themen durchgenommen\u2026. Ich w\u00fcrde es jederzeit nochmals anschauen.\u00a0<strong><em>Vanessa 16<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Der Rapper Oli 2nd hat gut gerappt, auch die anderen Schauspieler haben gesungen, was ich gut fand. Die Kleidung fand ich passend \u2026 in vielen Theatern passen die Kost\u00fcme nicht, was dann schade ist.\u00a0<em><strong>Hannah 16<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich als Jugendliche fand es sehr interessant, da ich einige Szenen auch bei mir im Leben wieder erkannt habe.\u00a0\u00a0<strong><em>Daniela 16<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Das ganze St\u00fcck hat mich w\u00e4hrend der Vorstellung ziemlich bewegt, ich konnte wirklich die Gef\u00fchle der Schauspieler mitf\u00fchlen. Sie haben das Thema wirklich auf den Punkt getroffen.\u00a0\u00a0<strong><em>Yekaterina 16<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Ich hatte ehrlich gesagt keine grossen Erwartungen, doch es riss mich voll mit.\u00a0\u00a0<strong><em>Jussara 16<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Die Idee vom St\u00fcck ist genial. Es gab viele Situationen, die in meinem Leben auch vorkommen\u2026 es hat mir gezeigt, dass es ein generelles Thema ist und ich nicht die einzige bin..\u00a0\u00a0<strong><em>Schanon 16<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Das Theater hat mich selber ein wenig ins Gr\u00fcbeln gebracht, was ich mit meiner Zukunft machen will. Die Berufswahl hing den Teenagern zum Hals raus, und genauso geht es mir auch.\u00a0\u00a0<strong><em>Saskia 16<\/em><\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schluss mit Kuscheln \u2013 die Welt geht unter! 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