Ensemble


Olivia Stutz, Schauspielerin
2009 Otto-Falckenberg-Schule, MĂĽnchen
2009-2011 Theater Ingolstadt
Arbeiten u.a. mit Peter, Rein: The Beatles, Viel Lärm um nicht; Sebastian Hirn: Küss mich hinter Kaufhof;
Tatjana Rese: Kirschgarten; Falko Blume: Hamletmaschine; JĂĽrg Schlachter:Momo;
Kay Hofmann: Die heilige Johanna der Schlachthöfe.
2012: 2012 ZhdK, ZĂĽrich: die Tochter in BEDBOUND; Regie: Inda Buschmann
2008/2009 MĂĽnchner Kammerspiele: u.a. RĂ„UME RĂ„UMEN (UA), ein Projekt von PeterLicht.
Film
2012 In kleinen Dosen: Regie: Liliane Ott, Filmatelier
2009 Kennedys Hirn: TV Spiellm; Regie: Urs Egger Bavaria Fernsehproduktion GmbH
2008 Fightclub: Regie: Jan Gassmann, HFF-Kurzlm
1993 Babylon 2: Kino; Regie: Samir, tschoint ventschr
Auszeichunungen: 2011Anerkennungspreis der Armin Ziegler-Stiftung, ZĂĽrich,
2006 Migros Kulturprozent Studienpreis Schauspiel
http://www.oliviastutz.com



Fabienne Labèr
2007 EFAS, ZĂĽrich
2012 Dead or alive, Unica ZĂĽrn, Schauspielhaus ZĂĽrich,; ose – Ich will leben, Theaterspagat, Saskia Leder,
2011 2 nach or, Maiers Theater, Manon Pfrunder
2011 Der König als Gärtner, Theater Stadelhofen, René Schnoz
Film u.a.
2008: Fatale Augenblicke, Kurzlm, Macromedia MĂĽnchen, Franzi Ofer; Nachtspaziergang Kurzlm HfG
Karlsruhe, Christof Wagner, Der Fischer vom Rheinfall, Kurzlm IFS Wales, Leonie Röll
2009-2011 verschiedene Kurzlme u.a. Alles LĂĽge, Kurzlm Berlinale Talent Campus, Liliane Ott
http://www.fabiennelaber.com



Stefania Maria Bernet
, Schauspielerin
2009 EFAS, Zürich, verschiedene Rollen in Kurzfilmen, u.a. tvelve in a box, Regie: V. Naefe, Diplomfilm 2009. Stefania Maria Bernet spielt seit April 2010 auch in Livia,13 für Michèle Hirsig
http://www.stefaniamaria.com




Flavio DalMolin

2005, EFAS, u.a. Kammerspiele Seeb: Why not, Lantana, Die 39 Stufen. Regie: Urs Blaser
2010 Turbine Theater Langnau: Wie es euch gefällt, Orlando; Regie: Peter Niklaus Steiner;
Ăśbernahme einer Rolle in Livia, 13, Gubcompany
2011 Turbine Theater Langnau: Romulus der Grosse, Spurius Titus Mamma, Regie: Kamil Krejci
2012 Gigs 4Kids: Das Dschungelbuch, Balu, Regie: Kamil Krejci
Hauptrolle im Spiellm «Soue d’Ailleurs» Regie: Martin Leclerc/Thomas Schneider
«Transit BE». Hauptrolle im Kurzlm «Lebenslängliche Liebe» Regie: Adrian Aeschbacher
Neugasse 56, 8005 ZĂĽrich


 

 

Oli Second

Als Rapper Auftritte in verschiedenen Formationen (Solo, Crew, Band), zudem bis 2010 aktiv als
Konzertveranstalter, DJ und Moderator einer monatlichen Hip Hop Radiosendung auf Kanal K.
2005 Album-Release Direct Raption
2006 Ca. 50 Konzerte mit der Crew Direct Raption in der Deutschschweiz, Ă–sterreich, Frankreich
2006 – 2008 Verschiedene Beiträge zu Samplern und Mixtapes (Hin und Weg, Rock Down, Collieyuga)
2008 Release des Solo-Albums Asphalt und darauf folgende Solo-Tour
2009 Videoclip zum Lied verblödig.fm läuft in der Sendung Roboclip auf SF2 und wird an der
Jugendart Olten, an den Jugendlmtagen in ZĂĽrich und am Swiss Movie Festival in Spiez (Goldener
Drache fĂĽr die beste Montage) gezeigt. 2010 an den Solothurner Filmtagen nominiert (Kategorie
Sound und Stories).
2010 – 2011 Programm „Poesie&Schabernack“ (Verbindung von Konzert, Lesung und Slampoetry)
2011 Featuring-Beiträge und Mixtapes („Gägevorschlag“, Weekend Mixtape, Prebold)
2012  Zweiwöchige Deutschland-Tour
http://www.second-style.ch


Yvonne Oesch, Schauspielerin
2004 Hochschule der KĂĽnste, Bern 2004-2008
Ensemblemitglied bei Zamt und Zunder, Baden, u.a.
Dramaqueens, Lukas Holliger,
Regie: Mark Roth,
Ich(15) Stress, Marianne Freidig,
Regie: Matthias Fankhauser.
Moderatorin/Redaktorin bei Kanal K
http://www.yvonne-oesch.ch


Samuel Eisenring, Schauspieler
2005, EFAS, Zürich Seit 2007 Ensemblemitglied bei GUBCOMPANY, Rollen in verschiedenen Kurzfilmen. Nebenrolle in Das Fräuleinwunder, SF 2009
http://samueleisenring.com


Marisa Sophia Rigas, Schauspielerin 2007
Hochschule für Musik und Theater, Zürich, verschiedene Gastspielverträge, u. a.
Theater Oberhausen, Die Ratten,
Regie: Johannes Lepper;
Zimmertheater TĂĽbingen, Weismann und Rotgesicht,
Regie: Christian Schäfer;
StĂĽcke Labor Theater Basel, Skills von Eva Rottmann.



Alpcan Ă–zkul, Rapper

Alpcan Ă–zkul, auch bekannt als Al P. hat sich schon sehr frĂĽh mit der Hiphopkultur befasst. 2006 grĂĽndete er mit 2 Freunden die Gruppe „Full Clip“, Auftritte u.a. am Hip- Hop- Festival im Dynamo, ZĂĽrich; Boun ZH Hip-Hop Night, Dynamo ZĂĽrich



Mabô Kouyaté,
Schauspieler, Rapper, Tänzer, zweisprachig, Deutsch und Französisch, in Paris aufgewachsen, hat seine Schauspielausbildung von seinem Vater, dem Theater- und Filmschauspieler Sotigui Kouyaté erhalten. Spielt seit seinem 8. Lebensjahr in der Truppe seiner Eltern La voix du griot. Rollen in verschiedenen Filmen, 2002 moi césar, 10ans ½, 1m39, Regie: Richard Berry, und 2002 écoute moi Nicolas, Regie:  Roger Kahane, Rollen im Theater: 2003 – 2004 Bakou et les adultes, Regie: mise  Justine Henneman, Théâtre Du Rond Point, 2008 La thèorie de l’échèque, Regie: Elodie Chanut, Theater Nanterre. Auftritte als Musiker, Slam poetry.


Vera Bommer, Schauspielerin 2007
Hochschule für Musik und Theater, Zürich Engagement am Nationaltheater Mannheim, Schnawwl, u.a. Jule in Lieblingsmenschen, Laura de Weck, Regie: Marcelo Diaz, Fazila in Mirad, ein Junge aus Bosnien, Ad de Bont, Regie: Theo Fransz, Gastvertrag am Stadttheater Biel/Solothurn, Viola in Was ihr wollt, William Shakespeare, Regie: Katharina Rupp. Filmrollen, u.a. Der Freund, Regie: Micha Lewinsky, Das Fräulein, Regie: Andrea Staka
http://www.verabommer.com


Pema Shitsetsang, Schauspielerin
2009 Hochschule der KĂĽnste, Bern
2008 Studienpreis Schauspiel des Migros- Kulturprozent mit Beteiligung der Ernst Göhner Stiftung


 


Maria Spanring, Schauspielerin Hochschule Musik und Theater, Zürich, 2006 Gespielte Rollen: Caroline Wales, Williams, Teils trüb, teils klar, Regie: C. Thum, Theater an der Sihl Das Mädchen, Schubiger, Küchengeschichten, Regie: I. Schubiger, Theater an der Sihl. Politikerin, Mouton, Bodenseekonferenz, Regie: S. Nolte, Zürcher Theater Spektakel Zus, Fransz, Schwestern, Regie: Enrico Beeler, Theater an der Sihl Julie, Bauersima, norway.today, Regie: A. Döring, Elisabethbühne- Schauspielhaus Salzburg


Anna Katharina Bartel, Schauspielerin
Hochschule der Künste, Bern, 2006 Gespieltes: Missing Pieces, Projekt, Regie: J. Mager, HKB Tintenherz, nach dem Roman von Cornelia Funke, Regie: Uwe Schönbeck, Stadttheater Bern Living in Oblivion, Regie: J. Mager, Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender, München Houellebecq, Kurzfilm, HKB


Michèle Hirsig
Ausbildung zur Filmschauspielerin, EFAS ZĂĽrich
2005 Swing Kids, Regie: Hansjörg Betschart, Schauspielschule EFAS Zürich, Abschlussproduktion
2006 Traumprojekt, Regie: Heinz Gubler, Forum Theater ZĂĽrich
http://www.michelehirsig.com/Home.html



Next generation orchestra        

Christian Schmid E-Bass, Fender Rhoade

Rico Baumann Schlagzeug, Perkussion Gemeinsam bilden sie das Next generation orchestra. N.G.O.+ ist brachialer Beat und filigrane Melodie, Funktion und Ă„sthetik, Kammermusik und Orchester, instrumental und songhaft, elektro-akustische Loopmusik, doch nie Endlosschlaufe, die sich selbst genĂĽgt.


 

Veronika Sellier, Dramaturgische Beratung
Studium der Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften und Geschichte in München und Paris; Promotion; Übersetzungen aus dem Französischen; Dramaturgin an deutschsprachigen Stadt- und Staatstheatern (letzte Station: Theater am Neumarkt, Zürich); freie Mitarbeiterin am Hessischen Rundfunk; diverse Lehraufträge, u.a. an der Schauspielschule Bern; seit 2002 Lehrauftrag an der HGK Luzern, Abt. Kulturmanagement; seit 1996 Leiterin des L’arc Romainmôtier, (Littérature et atelier de réflexion contemporaine), einer Institution des Migros-Kulturprozent; Einsitz in diversen Jurys; Veröffentlichungen, u.a. Stückwerk 4, Schweizer Dramatik bei Theater der Zeit, 2005.


 

Melanie-Ann Höchle, Kostüme. Theaterschneiderin Theater St. Gallen, Theater Luzern, Atelierleitern Klein Basel GmbH, Basel, Ausstattung Film Selma, Bernie Forster.


 

Vesna Garstick, Mitarbeit Konzept/Interviews Arbeitet als Texterin, Journalistin mit Schwerpunkt Kommunikation


 

Nathalie Buchli: Produktionsleitung von 2007–2010
Nathalie Buchli studierte Kulturmanagement an der Universität Basel. Sie verfügt über mehrjährige Berufserfahrung in der Organisation und Führung von Mehrspartenkulturbetrieben (u.a. Kaserne Basel, KiFF Aarau). Nathalie Buchli’s Firma kulturist GmbH Management ist seit 2010 mit zahlreichen Dienstleistungsangeboten für Bühnenkunst und Kulturmanagement zu einer ausgesuchten Adresse für Bühnenschaffende in der Schweiz und im Ausland geworden.
Nathalie Buchli leitete von 2007–2010 die Produktionen «Livia, 13» und «multipleoption_14» bei Gubcompany.
www.kulturist.ch